Was spricht heute für das Shared LeaderShift Modell?
Führung steht unter Druck. Klassische Modelle stoßen an ihre Grenzen:
Überforderung bei Führungskräften, steigende Erwartungen bei Mitarbeitenden – und eine Arbeitswelt, die sich permanent verändert.
Shared LeaderShift setzt genau hier an:
Ein Rahmenmodell, das Führung strukturell teilt, statt nur situativ zu entlasten.
Es schafft klare Rollen, fördert kollektive Verantwortung und entwickelt Kultur von innen heraus.
Framework
Das Modell basiert auf vier definierten Führungsrollen.
Drei davon wirken operativ gleichwertig zusammen – ergänzt durch eine strategische Führungsperspektive:
Struktur schafft Wandel,
nicht umgekehrt.
Mit Shared LeaderShift wird der Weg der Führungsentwicklung über die Organisationsebene gestaltet: Statt primär Haltungen bzw. Mindsets verändern zu wollen, wird eine neue Führungsstruktur geschaffen, die verändertes Verhalten ermöglicht – und so Schritt für Schritt auch Haltung und Kultur transformiert.
Shared
Führung bleibt in einem ersten Schritt formal dort, wo sie verortet ist, aber sie wird anders gelebt.
Geteilt. Nicht von einer Person, sondern von verschiedenen Rollen. Und gleichzeitig gemeinsam.
.
Shift
Verantwortung wird geteilt, Entscheidungen werden kollektiver getroffen, Führung emergiert situativ.
Von einer Person. Zu vielen. Zu allen.
Vom Silo. Zur Matrix. Zum Netz.
Von der Hierarchie zur Selbstorganisation.
Gute Gründe für "Geteilte Führung"
SLS wirkt auf drei Ebenen:
Strukturell – durch klare Rollen und Verantwortungsräume
Kulturell – durch geteilte Verantwortung und Dialog
Individuell – durch mehr Selbstführung und Klarheit
Das Ergebnis
- Führungskräfte werden entlastet
- Entscheidungen werden transparent und nachvollziehbar
- Kollaboration wird zur gelebten Praxis
- Führung wird zu einer kollektiven Verantwortung
Der Mehrwert
Für Mitarbeitende:
Mitgestaltung, Beteiligung Wirksamkeit
Für Führungskräfte:
Entlastung, Fokus,
Zusammenarbeit
Für Unternehmen:
Zukunftsfähigkeit,
Kultrueller Wandel
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